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Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch sie entstanden sind. (Einstein)
4.10.06 17:43


Unsterblich

Ich will mit Dir für immer leben,
wenigstens in dieser einen Nacht.
Lass uns jetzt beide keine Fragen stellen,
weil keine Antwort für uns passt.
Mit Dir hab' ich dieses Gefühl,
dass wir heut' nacht unsterblich sind.
Egal, was uns jetzt noch geschieht,
ich weiß, dass wir unsterblich sind.
Wir könnten auf 'ner vollen Fahrbahn stehn,
auf einem Dachfirst balancieren.
Unsere Augen wären zu und wir zählten bis Zehn.
Es würde uns trotzdem nichts passieren.
Denn mit Dir hab' ich das Gefühl,
dass wir heut' nacht unsterblich sind.
Egal, was uns jetzt noch geschieht,
ich weiß, dass wir unsterblich sind.
Wir haben uns gegenseitig leicht gemacht,
sitzen auf 'ner Wolke und stürzen nie ab.
Hier geht's uns gut, denn wir sind auf der Flucht,
bis die Sonne uns am Morgen wieder zurückholt.
Ich hab' nur mit Dir dieses Gefühl,
dass wir heut' nacht unsterblich sind.
Ich weiß, es kann uns nichts geschehen,
weil wir unsterblich sind.
4.10.06 17:44


XAVIER NAIDOO

Seelenheil

und wenn du nicht mehr staunen kannst
tust du mir leid
dann hast du keine chance mehr
und wenn du nichts mehr fühlen kannst
ist es vorbei
dann bleibst du ewig leer
und wenn du nicht vergeben kannst
vergibst du fehl
ist denn deine weste rein?
wenn du so weiter leben kannst
erlebst du´s nie
dein eigenes seelenheil

du bist nicht mehr das kind das du mal warst
das ist wahr
obwohl du besser wärst was du mal warst
das ist wahr
das kind was in dir schläft
weck es auf
das kind was in dir schläft
bring es raus
du bist nicht mehr das kind das du mal warst
das ist wahr
obwohl du besser wärst was du mal warst
das ist wahr
das kind was in dir schläft
weck es auf
das kind was in dir schläft
bring es raus

und wenn du nicht mehr staunen kannst
tust du mir leid
dann hast du keine chance mehr
und wenn du nichts mehr fühlen kannst
ist es vorbei
dann bleibst du ewig leer
und wenn du nicht vergeben kannst
vergibst du fehl
ist denn deine weste rein?
wenn du so weiter leben kannst
erlebst du´s nie
dein eigenes seelenheil

vielleicht bist du ja ein guter mensch eine gute frau ein guter mann
und auf dieser welt so unerwünscht
wie man unerwünscht sein kann
bitte stumpf nicht ab
halt die ohren auf
denn rettung naht gewiß aus einem hohen haus
zieh deine rüstung an
du weißt welche ich mein
zieh seine rüstung an
so eine hat keine
zieh deine rüstung an
du weißt welche ich mein
zieh seine rüstung an
so eine hat keine

und wenn du nicht mehr staunen kannst
tust du mir leid
dann hast du keine chance mehr
und wenn du nichts mehr fühlen kannst
ist es vorbei
dann bleibst du ewig leer
und wenn du nicht vergeben kannst
vergibst du fehl
ist denn deine weste rein?
wenn du so weiter leben kannst
erlebst du´s nie
dein eigenes seelenheil

du fragst dich warum bist du hier
in dieser dunklen welt
mach dir endlich licht
mach es endlich hell
es liegt wirklich an dir
und was du daraus machst
es liegt nicht an der welt
weil die welt darüber lacht
die welt liegt uns zur last
die welt treibt uns zum hass
liebe hat hier keinen platz
doch die liebe ist ein schatz

und wenn du nicht mehr staunen kannst
tust du mir leid
dann hast du keine chance mehr
und wenn du nichts mehr fühlen kannst
ist es vorbei
dann bleibst du ewig leer
und wenn du nicht vergeben kannst
vergibst du fehl
ist denn deine weste rein?
wenn du so weiter leben kannst
erlebst du´s nie
dein eigenes seelenheil
9.10.06 16:27


"Gute Bildung stellt den ganzen Menschen in den Mittelpunkt. Diese Erkenntnis finden wir bei Humboldt und Kant, bei Goethe und Pestalozzi. Der Blick auf das Individuum - das muss auch heute unser Ausgangspunkt sein. Gute Bildung geht nicht in erster Linie von gesellschaftlichen Bedürfnissen oder den Anforderungen der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes aus. Zuallererst hilft gute Bildung uns, das zu entwickeln, was in jedem einzelnen von uns steckt; was uns von Gott gegeben ist.

Dieser Weg steht allen offen - dem Hauptschüler genauso wie dem Abiturienten, dem Jugendlichen genauso wie dem Rentner. Jeder kann etwas, und jeder braucht die Chance, sich durch Bildung weiter zu entwickeln und mehr aus dem eigenen Leben zu machen. Bildung bedeutet nicht nur Wissen und Qualifikation, sondern auch Orientierung und Urteilskraft. Bildung gibt uns einen inneren Kompass. Sie befähigt uns, zwischen Wichtig und Unwichtig und zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.

Bildung hilft, die Welt und sich selbst darin kennen zu lernen. Aus dem Wissen um das Eigene kann der Respekt für das Andere, das Fremde wachsen. Und sich im Nächsten selbst erkennen, heißt auch: fähig sein zu Empathie und Solidarität. Bildung ohne Herzensbildung ist keine Bildung.

Erst wenn Wissen und Wertebewusstsein zusammenkommen, erst dann ist der Mensch fähig, verantwortungsbewusst zu handeln. Und das ist vielleicht das höchste Ziel von Bildung.

Gute Bildung ist und bleibt für den Einzelnen auch die wichtigste Voraussetzung für gesellschaftliche Anerkennung und berufliches Fortkommen. Zwar bietet selbst Bildung keinen absoluten Schutz vor den Risiken am Arbeitsmarkt. Aber die Berufs- und Beschäftigungschancen eines Menschen steigen, je besser er gebildet und ausgebildet ist. Gute Bildung ist deshalb eine besonders wirksame Form der sozialen Absicherung.

Übrigens ist auch Demokratie auf Bildung angewiesen. Unsere freiheitliche Gesellschaft lebt davon, dass mündige Bürgerinnen und Bürger Verantwortung für sich und für das Gemeinwohl übernehmen. Eine Diktatur kann sich ungebildete Menschen leisten - nein: sie wünscht sich die sogar. Eine Demokratie dagegen braucht wache und interessierte Bürger, die Ideen entwickeln und Fragen stellen. Wo die Staatsgewalt vom Volk ausgeht, da kann es nicht gleichgültig sein, in welcher geistigen Verfassung sich das Volk befindet. Und: Wer Populisten, Extremisten und religiösen Fanatikern widerstehen soll, braucht dafür Bildung.

Auch darum ist das Bildungswesen Sache des ganzen Volkes. In den Familien, im Kindergarten, in der Schule, der Lehrwerkstatt und der Universität entscheidet sich, in welcher Gesellschaft wir künftig zusammenleben: Wir wünschen uns doch eine offene und tolerante Gesellschaft. Wir wollen doch unter Mitbürgern leben, die gerechtigkeitsliebend, wissbegierig und kreativ sind, die Ideen haben und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Es liegt zu einem großen Teil an uns selbst, ob sich dieser Wunsch erfüllt." (Auszug aus der Rede unseres Bundespräsidenten am 21.9.06 in der Kepler-Oberschule in Berlin-Neuköln)


Wo er Recht hat, hat er Recht...Ich wünschte einige hätten mehr Bildung (und auch mehr Reife)...
11.10.06 15:09





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